Messtechnik

Das Feld der Mess- und Rechentechnik erstreckt sich über so viele unterschiedliche Bereiche, dass es schwer ist es anhand von wenigen Kennwörtern zu beschreiben.

Was ist Messtechnik? 

 

In der Messtechnik wird eine physikalische Größe mit Hilfe geeigneter Instrumente oder Einrichtungen erfasst, dargestellt und ggfs. mit einer definierten Einheit verglichen. Die große Bedeutung der elektrischen Messtechnik beruht darauf, dass man praktisch alle physikalischen Größen schnell und genau messen, registrieren und fernübertragen kann.

Anwendungsgebiete sind zum Beispiel Strom- und Spannungsmessung, Zählertechnik und wohl am bekanntesten - Uhren. Auf einer Ausstellungsfläche von ca. 130 m² zeigen wir im Energie-Museum etwa 400 Messgeräte und Prüfeinrichtungen, die sowohl die Entwicklung der elektrischen Messtechnik als auch die Vielfalt ihrer Anwendungsgebiete widerspiegeln.

Was sind Rechenmittel?

 

Unter Rechenhilfsmitteln verstehen wir Gegenstände und Vorrichtungen, die Menschen das Rechnen erleichtern oder abnehmen. Im Energie-Museum ist der Fokus auf Rechenhilfsmittel gerichtet, die zur schnellen Lösung technischer und wirtschaftlicher Probleme benutzt wurden.

Das älteste wirkliche Rechen-Hilfsmittel ist wohl der Abakus, der seit etwa 1100 v. Chr. bekannt ist. Das Rechenbrett, das im Mittelalter in Europa weite Verbreitung fand und von Adam Ries („Rechnen auf den Linien“) propagiert wurde, ist eine Ausführungsart des Abakus.

Ab 1970 gesellten sich die ersten Taschenrechner zu ihnen und beendeten eine jahrhunderlange Ära mechanischer Rechenhilfen.

 

Im Energie-Museum entführen wir unsere Besucher in eine Welt vor dem Taschenrechner und stellen die Hilfsmittel aus dem letzten Jahrhundert aus, die den Menschen lange vor unserer digitalen Zeit das Leben erleichterten.

 

 

Interessieren Sie sich für den Bereich der Mess- und Rechentechnik?
Das Energie-Museum bietet im Downloadbereich ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Technologien, speziell zu der Entwicklung der Zählertechnik und Uhren, sowie zum Werdegang der mechanischen Rechenhilfen bis letztlich zum Taschenrechner an. 

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